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Schall­schutz mit Trocken­bau in Tübingen und Umgebung

Die Dämmung des Schalls ist mit einer Wand in Trocken­bauweise möglich. Um zu verhindern, dass der Schall einen Raum verlässt bzw. sich darin ausbreitet, sind einzelne Maß­nahmen für den Schallschutz erforderlich. Diese Planung setzt Kennt­nisse über schall­isolierende Eigen­schaften von Bau­teilen voraus.
Frau greift sich gestresst an die Haare und schreit, Symbolbild für Lärmbelastung und fehlenden Schallschutz.

Vorteile von Schall­schutz:

  • Feder-Masse-Prinzip
  • Nutzungs­freiheit durch Schall­dämmung
  • Platz­sparend mit Trocken­bau­wand
  • Saubere Montage in Trocken­bauweise
  • Zusatz­funktion Brand­schutz

Sprechen Sie uns an - wir von johannes maier Ausbau und Fassade aus Tübingen beraten Sie gerne zum Thema Schallschutz.

Drei junge Erwachsene in modernem Wohnzimmer, zwei tanzen, eine sitzt auf dem Sofa mit Tasse, entspannte Atmosphäre.

Maß­nahmen zur Schall­isolierung

Eine moderne Trocken­bauwand erfüllt mit Beplankung und Dämm­stoff den heutigen Anforde­rungen, die an Wärme­schutz, Schall­schutz und Brand­schutz gestellt werden. Heute enthält eine Innen­wand schall­isolierende Materialien, die die Intensität des Schalls zuver­lässig dämmen.

Des Weiteren können schall­streuende Wandver­kleidungen und absor­bierende Boden­beläge für die Minderung einer Schallüber­traung sorgen. Außerdem verfügen diverse Vorhänge über akustische Einflüsse.

Es stellt also kein Problem dar, in einem Raum konzen­triert zu arbeiten, der ohne massives Mauer­werk vom übrigen Raum getrennt erstellt worden ist. Hierdurch wird ein hart­näckiges Vorurteil ent­kräftet, das besagt, dass Trenn­wände aus Gips­karton immer hellhörig sind. Im Handel finden sich spezifische Gips­akustik­dämm­platten in verschiedenen Stärken, die je nach Bedarf ihren Einsatz finden.


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Mit Schallschutz­dämmung kennen wir uns aus.

Schall­schutz­platte

Man unterscheidet Schalldämmung (Lärm vom Nachbarn stoppen) und Schall­dämpfung (die Akustik im eigenen Raum verbessern).

Die Schallschutz­platte dient der akustischen Dämmung von Innen­räumen. So wie verschiedene Arten von Platten den Schall mindern, lässt sich der Schall selbst unterscheiden:

  • Gehschall - im selben Raum
  • Trittschall - von Raum zu Raum
  • Luftschall

Gipskartonplatten schlucken durch ihr hohes Gewicht und ihre Biege­steifig­keit akustische Schwingungen im Raum. Holzfaser Dämm­platten sind mit ihrer hohen Dichte eine Wärme-und Schall­dämmung.

Mehrere Schallschutzplatten aus Gipskarton liegen in einem hellen, unfertigen Innenraum vor einer Betonwand.
Blick von unten auf eine moderne Treppe mit Akustikplatten an der Decke und Glaswand, ideal für Schallschutz.

Akustikplatte

Während Akustik­platten an Decke und Wand die Raum­akustik optimieren soll, sorgen Schallschutz­platten dafür, den Raum von außen gegen Schall zu schützen.

Für die Optimierung der Raum­akustik sorgt die Akustik­platte an Wand und Decke. Der Nachhall des Schalls wird zeitlich verringert, die Schall­wellen absorbiert. Rein äußerlich erkennt man die Akustik­platte häufig an der Lochung, manchmal ist sie auch geschlitzt. Ihren Einsatz findet die Akustik­platte z.B. in Theatern, Musik­studios und Schwimm­hallen. Dort, wo der Innenraum selber von Schall betroffen ist, der in entsprechende Bahnen gelenkt werden muss. Etwa wenn Sprache deutlich und verständlich klingen soll.

Ab wann ist ein Geräusch störend?

Die Wahr­nehmung von Schall ist loga­rithmisch. Eine Erhöhung des Pegels um nur 10 dB wird vom mensch­lichen Gehör bereits als Verdop­plung der Laut­stärke empfunden. Fehlen aller­dings die Umge­bungs­geräusche, können bereits geringe Pegel von ca. 20 dB, wie z. B. von einem tropfenden Wasser­hahn, als extrem störend empfunden werden.

In Wohn­räumen gelten tags­über etwa 35 dB(A) als akzeptable Hinter­grund­belastung. In Schlaf­zimmern sollte der Pegel nachts 25 bis 30 dB(A) nicht über­schreiten, um einen erhol­samen Schlaf zu gewähr­leisten.

Richtwerte: Störungen in Dezibel

Die Frage, wann ein Geräusch wirklich stört bzw. wie man Lärm messen kann, ist indivi­duell verschieden. Eine grobe Richtung für Störungen geben diese Richtwerte:

  • Schlaf: > 30 bis 40 dB(A)
  • Kommunikation: > 40 bis 85 dB(A)
  • Konzentration: > 45 bis 85 dB(A)
  • Vegetative Wirkungen: > 60 bis 85 dB(A)
  • Bevölkerungsreaktionen: (30 bis 70 %) > 65 dB(A)
  • Hörschäden: > 85 dB(A)

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